ArcelorMittal (Dunkerque)
Besondere Problematik
ArcelorMittal wollte die veraltete Anlage zur Nutzung von Hochofengasen aus seinem Standort Dunkerque für die Stromerzeugung austauschen.
Es ging darum, die energetische und industrielle Leistung des Standorts zu verbessern, gleichzeitig die Schadstoffemissionen zu verringern und die Umweltbilanz zu verbessern.
Maßgeschneiderte Lösung
Zwei identische Blöcke mit einer Leistung von je 394 MW, mit folgenden Komponenten:
- eine Gasturbine vom Typ GT13 E2 mit einer Leistung von 165 MW, die ausschließlich mit Erdgas betrieben wird
- ein Heizkessel, dem die Hochofengase von Arcelor zur Nachverbrennung zugeführt werden können, der aber auch Erdgas verbrennen kann
- eine Kondensationsturbine mit einer Leistung von 230 MW
- ein 225 kV Aufwärtstransformator.
Greifbare Vorteile
Flexibilität
Eine höhere Flexibilität durch die Möglichkeit, Hochofengase oder Erdgas oder beide Gase gleichzeitig zu verbrennen. Sie bietet eine effiziente Lösung, um sich an den Produktionsrhythmus anzupassen.
Umwelt
Eine besonders saubere Installation, mit der die Industriegase von ArcelorMittal auf emissionsarme Weise behandelt werden können.
Leistung
Eine besonders leistungsstarke und wirtschaftliche Anlage mit einem hohen Wirkungsgrad sorgt dafür, dass ein KWe wesentlich günstiger produziert werden kann.
Einsparungen
Durch den Tolling-Vertrag, den ArcelorMittal und GDF SUEZ Global Energy abgeschlossen haben, werden die Risiken verteilt und begrenzt.
Die Gesamtinvestition betrug ca. 450 Millionen Euro. Das Kraftwerk wurde im Frühjahr 2005 in Betrieb genommen.
Nedstaal BV
Nedstaal BV: Partnerschaft mit GDF SUEZ Global Energy, um das Energierisiko zu managen
Nedstaal BV sitzt in Alblasserdam, östlich von Rotterdam. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung von hochfestem Stahl für nationale und internationale Kunden spezialisiert. Die Stahlprodukte von Nedstaal werden in der Produktion von Kraftfahrzeugen, Lkw, Schiffen, Schwermaschinen und Kraftwerken verwendet. Im Jahr 2008 feierte Nedstaal seinen 70. Geburtstag.
Der Standpunkt von Reinier van Wijck, Manager Energy & Environment: „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen wir einen außergewöhnlichen Energiepartner, um die Risiken unseres Energieportfolios zu reduzieren.“
Jährlicher Energiebedarf:
- 160 GWh Strom
- 20 Millionen m³ Erdgas
Das Unternehmen ist einer der größten Energieverbraucher der Niederlande.
Anforderungen
Vor dem Hintergrund der täglichen Bewegungen am Energiemarkt führt der hohe Bedarf von Nedstaal dazu, dass das Risikomanagement beim Energieeinkauf immer wichtiger wird. Wegen der hohen Volatilität der Energiepreise war Nedstaal auf der Suche nach einem starken strategischen Partner.
Neuer Ansatz
In den letzten zwei Jahren hat Nedstaal seinen Energieeinkauf weiter professionalisiert, um ihn an den tatsächlichen Bedarf anzupassen.
Lösungen
Nedstaal hat sich für GDF SUEZ Global Energy entschieden als
- Stromlieferant bis 2011,
- Gaslieferant bis 2012,
- Berater beim Preis-Risikomanagement,
- Partner, der eine Energieversorgung garantiert, die eng an sein Verbrauchsprofil angepasst ist.
Vorteile der Partnerschaft
„Es ist entscheidend, der Preisbewegung Rechnung zu tragen. GDF SUEZ Global Energy ist flexibel und liefert uns bedarfsgerechte Lösungen. Unsere Energieversorgung läuft äußerst effizient und ist an den jeweiligen Verbrauch angepasst“, so Reinier van Wijck.
Mehrwert
Flexibilität beim Energieeinkauf bedeutet, dass man die Gelegenheiten ergreifen kann, die der Markt gerade bietet, um so sein Risiko zu minimieren. „Wir brauchen GDF SUEZ Global Energy, um die Risiken in unserem Energieportfolio gering zu halten“, betont Reinier van Wijck. „Die Wirtschaftskrise hat unser Verbrauchsprofil deutlich verändert. Nur durch eine starke Zusammenarbeit können wir die Effekte wettmachen. GDF SUEZ Global Energy ist der Partner, der die richtigen Lösungen findet.“
Zukunftsmanagement
Nedstaal plant, die Zusammenarbeit auszuweiten, vor allem auf dem Gebiet der Energieeinsparungen. „Wir wollen verstärkt in Nachhaltigkeit investieren. Für unseren Bereich, die Grundstoffindustrie, stellt das eine große Herausforderung dar. GDF SUEZ Global Energy kann uns auch hier eine große Unterstützung sein,“ schließt Reinier van Wijck.
„Energie ist zu einem unserer größten Kostenfaktoren geworden. Das bringt einige Risiken mit sich. Um sie zu kontrollieren, wollen wir so vorausschauend und günstig wie möglich einkaufen. Wir versuchen, den jeweils günstigsten Zeitpunkt am Markt zu nutzen.“
Reinier van Wijck
Manager Energy & Environment
Tata Steel
Tata Steel wählt GDF SUEZ Global Energy für flexible und zuverlässige Energieversorgung
Bart Bartelds, Account Manager Energy, sieht es so: „Versorgungssicherheit ist für Tata Steel äußerst wichtig. Von daher haben wir nach starken Partnern im Gas- und Stromsektor Ausschau gehalten.“
Energiebedarf
Der Herstellungsprozess bei Tata Steel setzt große Mengen Gas frei. Dieses Gas wird aufgefangen und weiteren industriellen Prozessen zugeführt. Darüber hinaus wird es zur Stromerzeugung verwendet. Dennoch hat Tata Steel einen Bedarf von rund 3 TWh Erdgas pro Jahr.
Anforderungen
Für Tata Steel ist es wichtig, dass der Betrieb Rücksicht auf die Umwelt nimmt. Das liegt zum einen in unserem Verantwortungsgefühl gegenüber der Gemeinschaft begründet und zum anderen garantiert es den Fortbestand des Unternehmens. Moderne Produktionsweisen sowie das Recyclen von Abfällen haben die Umweltbelastung deutlich verringert.
In den letzten 20 Jahren hat das Unternehmen seinen Energiebedarf pro produzierter Tonne Stahl um fast 30% reduziert. Tata Steel gehört zu den zehn ökologischsten Stahlproduzenten der Welt. Das nächste Ziel ist, bis zum Jahr 2020 weitere 15% einzusparen.
Vor diesem Hintergrund benötigte Tata Steel einen Partner, der nicht nur Strom- und Gaslieferant, sondern auch Berater in Sachen Umweltmanagement und der Kontrolle des Preisrisikos ist.
Partnerschaft mit Potenzial
Tata Steel arbeitet bereits seit einiger Zeit mit GDF SUEZ Global Energy als Stromversorger zusammen. Vor Kurzem wurden neue Lieferverträge unterzeichnet, mit denen große Teile des Gasbedarfs des Stahlunternehmens abgedeckt werden sollen.
Lösungen
Inzwischen ist GDF SUEZ Global Energy Partner von Tata Steel in den folgenden Bereichen:
- Stromversorgung
- Gasversorgung
- Technische Unterstützung
- Beratung beim Managen der Energiepreise
Vorteile der Partnerschaft
Da Versorgungssicherheit von extremer Wichtigkeit ist, war Tata Steel auf der Suche nach starken Partnern auf dem Gebiet der Gas- und Stromversorgung. „Mit GDF SUEZ Global Energy haben wir uns für einen Akteur entschieden, mit dem wir eine strategische Kooperation aufbauen wollen“, so Bart Bartelds.
Mehrwert
Flexibilität ist entscheidend. Die Energieversorgung ist nun genau an das typische variable Verbrauchsmuster des Standorts IJmuiden angepasst. Die Prozessqualität bei Tata Steel hängt auch von der Verlässlichkeit der Energieversorgung ab.
Zukunftsaussichten
Von der Kooperation mit GDF SUEZ Global Energy erwartet sich Tata Steel maßgeschneiderte Lieferungen, Unterstützung und Beratung. Das Ziel sollte sein, dem Unternehmen dabei zu helfen, weiterhin zu den besten Stahlproduzenten der Welt zu gehören. Bart Bartelds ist der Meinung, dass GDF SUEZ Global Energy bereits zum Erreichen dieses Ziels beiträgt.
Papeterie du Doubs, Papierherstellung
Papeterie du Doubs: Die Umstellung auf Erdgas mit GDF SUEZ Global Energy
Beheimatet in Novillars, 10 km von Besançon entfernt, produziert die Papeterie du Doubs jährlich 72.000 Tonnen ungebleichtes Recycling-Papier für die Herstellung von Wellpappe. Ihre Spezialität ist die Produktion von 3,3 Meter großen Rollen. Das Unternehmen gehört seit 2009 zur belgischen Gruppe SOENEN.
Eric Gravier, Stellvertretender Direktor, dazu: „GDF SUEZ Global Energy bietet Lösungen an, die auch unserer Sensibilität gegenüber Umweltfragen gerecht werden.“
Der Bedarf
Die Papierfabrik lief vorwiegend mit schwerem Heizöl und musste im Zuge der Modernisierung ihre Anlage auf Erdgas umstellen, um Umweltbewusstsein und wirtschaftliches Interesse in Einklang zu bringen.
Der Ursprung der Anfrage
Als man 2009 von der belgischen Gruppe SOENEN übernommen wurde, musste sich das Unternehmen auf Geheiß des Käufers auf einen Energiewechsel einstellen, da dieser in Belgien bereits Erdgas verwendete und die ökonomischen und ökologischen Vorteile kannte. Die Papeterie du Doubs hat daraufhin im November 2009 Kontakt mit GDF SUEZ aufgenommen, um sich bei diesem Vorhaben begleiten und umfassend informieren zu lassen. Die Energie-Gruppe hat für dieses Vorhaben die richtigen Experten zur Verfügung gestellt.
Der Vertrag über die Versorgung mit jährlich 170 GWh wurde am 28. Januar 2010 mit Starttermin zum 1. April unterzeichnet. Diesen engen Zeitplan einzuhalten, war eine ebenso große Herausforderung wie das Angebot an die Bedarfsentwicklung der Papierfabrik während der Startperiode anzupassen. Dass beides gelang, ist in hohem Maße der Handlungsfähigkeit und Effizienz der verschiedenen Tochterunternehmen und der hinzugezogen Abteilungen zu verdanken.
Die Lösungen
Die Papeterie du Doubs hat sich für einen gemischten Dampfkessel für Gas und Heizöl entschieden und kann so beide Energieformen verbrennen. Dieser technische Vorteil garantiert der Papierfabrik eine große Flexibilität.
Der Kunde hat außerdem einen Vertrag mit einer Unterbrechungs-Klausel gewählt, die es dem Versorger und/oder Lieferanten gestattet, die Gaslieferungen vorübergehend kurzfristig zu reduzieren oder zu unterbrechen. Eine solche Unterbrechung tritt im Falle eines Kapazitätsmangels beim Gas-Transport (Wetterbedingungen, Netzwartungen, Störfälle) ein, oder um das Gleichgewicht zwischen Verbrauch und verfügbarem Gas aufrechtzuerhalten. Für die Akzeptanz dieser Klausel erhält der Kunde einen Ausgleich.
Die Vorteile der Partnerschaft
Die Umstellung von schwerem Heizöl auf Erdgas verursachte diverse technische Probleme, wie den Netzanschluss oder die Brenner-Umwandlung. Mithilfe von ExpertGaz Energy als Netz-, Verbrennungs- und Regulierungsberater konnte der Kunde weitreichende Entscheidungen treffen, deren bedeutsamste der Rückgriff auf zwei verschiedene Energiequellen darstellt.
Der Mehrwert
Die technische Unterstützung und das Unterbrechungs-Angebot waren zwei maßgebliche Elemente. Dass der Stromversorger vor Ort sie nicht anbieten konnte, hat den Ausschlag zugunsten von GDF SUEZ Global Energy gegeben.
Die Perspektive
Die Synergie zwischen der Papierfabrik und ihrem Energie-Partner könnte demnächst noch größer werden. Seit der Übernahme wird die Papeterie du Doubs modernisiert und zahlreiche Projekte sind im Gange. Das Unternehmen nimmt die Belange der Umwelt ernst. Deshalb verfügt es über eine Pflanzenkläranlage mit Schilfrohr. Das Unternehmen ist im Übrigen auch Mitglied bei der LPO (Liga für Vogelschutz). Die Modernisierung trägt diesem Anspruch Rechnung, und GDZ SUEZ Global Energy unterstützt die Vorhaben, indem es die Papierfabrik auf dem Weg zur gemischten Energie technisch begleitet.
„Während der Verhandlungen haben wir die Begleitung von GDF SUEZ über das gesamte Projekt hinweg sehr zu schätzen gelernt. Dabei ist eine Art partnerschaftliche Verbindung entstanden, die über eine reine Kunden-Versorger-Beziehung hinausgeht. Die Vorschläge der Techniker, die Aufmerksamkeit der Verkäufer sowie der Kundenservice haben uns in unserer Wahl bestärkt. Der erste konkrete Nutzen ist eine Ersparnis von 25 % bei der Energie-Rechnung. GDF SUEZ setzt seine Zusammenarbeit mit uns durch wertvolle Hinweise, Beobachtungen und Vorschläge fort, was in einer Struktur wie der unseren sehr wichtig ist.“
Eric Gravier
Stellvertretender Direktor
DuPont de Nemours International Sàrl
Ende November 2010: GDF SUEZ Global Energy wird Gaslieferant von DuPont für die Standorte in Deutschland, Benelux und Spanien
DuPont ist ein internationaler Chemiekonzern mit einem Umsatz von 26,1 Milliarden Euro. Als Vorreiter in der Entwicklung von Kunststoffen und anderen Polymeren bietet das Unternehmen wissenschaftliche Lösungen für die verschiedensten Industriebereiche.
Für die Standorte in Deutschland, den Benelux-Ländern und Spanien benötigte DuPont ein wettbewerbsfähiges Angebot mit Marktpreisorientierung, das flexibel auf seine Anforderungen bei der Erdgaslieferung angepasst sein sollte. Insgesamt ging es um ein Volumen von 4,41 TWh Gas für zwei Jahre (2011–2012).
Was waren die Schlüsselfaktoren, die zu diesem Erfolg führten?
- Eine enge Zusammenarbeit intern: Die Mitarbeiter aus Trading und Marketing arbeiteten Hand in Hand, um DuPont ein maßgeschneidertes Angebot unterbreiten zu können, das seiner Organisation ideal entgegenkommt.
- Ein partnerschaftlicher Geist extern: Die Verhandlungspartner von GDF SUEZ Global Energy und DuPont haben gemeinsam eine Lösung gefunden, die den Anforderungen des Unternehmens am besten entspricht.
Die Lösungen
DuPont hat sich für GDF SUEZ Global Energy entschieden als:
- Gaslieferant,
- Geschäftspartner, der für eine Energieversorgung garantieren kann, die genau auf das Verbrauchsprofil des Unternehmens abgestimmt ist.
Vorteile der Partnerschaft
„Die Flexibilität des Angebots sowie die Transparenz der Preisbildung durch die Marktpreisorientierung waren für DuPont entscheidende Faktoren bei der Wahl von GDF SUEZ als Lieferant für die verbrauchsintensiven Standorte in Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Belgien und Luxemburg.
Eine länderübergreifende Vereinbarung hat unserem Angebot den entscheidenden Mehrwert im Vergleich zur Konkurrenz verschafft. In dem Übereinkommen wird auf lokaler Ebene auf die Verpflichtung zur Abnahme bestimmter Mengen verzichtet, stattdessen werden die Verbräuche auf paneuropäischer Ebene gepoolt.
Seitens GDF SUEZ wurden alle Abteilungen zur Erstellung dieses Angebots miteinbezogen.
Die Einsetzung eines festen Koordinators (Key Account Manager) war die richtige Antwort auf die Organisationsstruktur des Kunden, bei dem der Einkauf zentralisiert ist.
Nach einer Verhandlungsdauer von fünf Monaten entstand ein partnerschaftlicher Geist, der zu einer wirtschaftlich sinnvollen Lösung für den Kunden geführt hat. Diese erlaubt es sowohl den lokalen Produktionsstandorten von DuPont als auch dem Zentralen Einkauf (mit Sitz in Genf), die verschiedenen Verträge zu optimieren, die unter die paneuropäische Vereinbarung fallen.“
Christophe Baugnet
Lead Key Account Manager, GDF SUEZ Global Energy
Zukunftsmanagement
„Während der Verhandlungen wusste DuPont die Offenheit seitens GDF SUEZ sowie die Effektivität des Austauschs sehr zu schätzen. Die Tatsache, bei GDF SUEZ einen festen Ansprechpartner zu haben, hat entscheidend zu einem schnellen und sehr gut koordinierten Informationsaustausch beigetragen.
Von Anfang an hat DuPont seine Anforderungen hinsichtlich der Art und Struktur seines Erdgasliefervertrags für die Jahre 2011 und 2012 klar formuliert. Wir waren auf der Suche nach einer innovativen paneuropäischen Lösung, die sich am Markt orientieren sollte (und nicht mehr an den klassischen Erdölprodukten). Außerdem musste sie hinsichtlich Preis und Abnahmemenge flexibel sein.
Darauf konnte GDF SUEZ reagieren und entwickelte sein erstes Angebot konsequent weiter, bis es die für DuPont unverzichtbare Struktur anbieten konnte, die wir benötigen, um in einem wettbewerbsintensiven Markt zu bestehen. An jedem Standort von DuPont werden zahlreiche Tätigkeiten ausgeführt, für die unterschiedliche Strategien und Betriebsbedingungen gelten. Besonderes Augenmerk haben wir auch auf die Anpassungsfähigkeit von GDF SUEZ gelegt.
Von unserer neuen Geschäftsverbindung zu GDF SUEZ erwarten wir, dass die Kosten für die Energieversorgung unserer europäischen Produktionsstandorte sowohl gemanagt als auch optimiert werden.
Sowohl für GDF SUEZ als auch für DuPont in Europa bedeutet diese innovative Vereinbarung die Einführung einer neuen Art von Erdgaslieferverträgen.
Petr Vanous
Senior-Energie-Einkäufer, DuPont de Nemours International Sàrl