

Nedstaal war eines der ersten niederländischen Unternehmen, das sich GDF SUEZ Global Energy angeschlossen hat. Die stärkere Professionalisierung des Energie-Einkaufs ist ein gewichtiges Argument, das paneuropäische Energie-Label zu wählen.
Nedstaal BV ist ein innovatives Unternehmen, spezialisiert auf hochqualitativen Stahl, den es für Kunden in den Niederlanden und darüber hinaus maßgeschneidert produziert. Stahl von Nedstaal ist vor allem für die Herstellung von Autos, Lastwagen, Schiffen, schweren Maschinen und Energiewerken bestimmt. Im letzten Jahr feierte das Unternehmen sein 70-jähriges Bestehen.
Wenn es um Energie geht, verlangt ein großes, multinationales Unternehmen wie Nedstaal ein maßgeschneidertes Angebot. Mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 180 GWh an Strom und 27 Mio. m³ Gas, kann das Unternehmen sicher zu den größten Energieabnehmern der Niederlande gezählt werden. GDF SUEZ Global Energy verfügt über das erforderliche Know-how und die notwendigen Instrumentarien, um Nedstaal, insbesondere auf dem Gebiet der (multinationalen) Einkaufsstrategie, zu unterstützen.
Seit zwei Jahren bemüht sich Nedstaal, den Energieeinkauf zu professionalisieren und ihn besser an seinen konkreten Energiebedarf anzupassen. Deswegen hat es 2008 Electrabel für den Strom gewählt. Für den Zeitraum 2009/2010 hat Nedstaal einen Gasliefervertrag mit GDF SUEZ abgeschlossen. Seit diesem Jahr wird der Stahlerzeuger von GDF SUEZ Global Energy mit Strom und Gas versorgt.
„Die europäische und weltweite Vision auf dem Energiemarkt war für uns ein gewichtiger Punkt“, sagt Reinier van Wijck, Energie- und Umweltmanager von Nedstaal. „Angesichts des Volumens und der täglichen Änderung der Situation auf dem Energiemarkt, haben wir bei unseren Energieeinkäufen das Hauptaugenmerk mehr und mehr auf die Risiko-Beherrschung gelegt.“
Weil es beim Energieeinkauf mehr und mehr um eine Form der Risiko-Beherrschung geht, sucht Nedstaal einen starken strategischen Partner wie GDF SUEZ Global Energy. „Das erklärt sich durch die enorme Bedeutung des Energiepreises.“ Der Energiemarkt ist volatil, erklärt Reinier van Wijck. „Energie ist nicht mehr wie früher ein Gemeingut, sondern einer der wichtigsten Kostenpunkte und damit ein Risikofaktor geworden. Darum beobachten wir ganz genau, wie wir am besten und intelligentesten einkaufen und dabei gleichzeitig das Risiko minimieren können. Außerdem bemühen wir uns, die günstigsten Gelegenheiten, die sich auf dem Markt bieten, zu nutzen. In diesem Zusammenhang ist es essenziell, die Preisentwicklung zu kennen. GDF SUEZ Global Energy ist flexibel und liefert maßgerecht. Dies ermöglicht uns, Energie so effizient wie möglich auf Basis unseres Verbrauchsprofils einzukaufen.“
Flexibel einkaufen heißt, auf die Marktentwicklung zu reagieren. Das ist eine notwendige Vorgehensweise, damit die Risiken gedeckt werden können. „Gerade jetzt, in Zeiten der Wirtschaftskrise, brauchen wir GDF SUEZ Global Energy, um die Risiken für unser Energie-Portfolio zu begrenzen“, unterstreicht Reinier van Wijck. „Das Verbrauchsprofil von Nedstaal hat sich aufgrund der wirtschaftlichen Situation stark geändert. Alles hängt also von einer guten Zusammenarbeit ab, um den Konsequenzen entgegenwirken zu können. GDF SUEZ Global Energy ist dabei der geeignete Partner, um zu guten Lösungen zu gelangen“.
Der menschliche Faktor ist außerdem ein wichtiges Argument für die Partnerschaft. Nedstaal ist sehr zufrieden mit der Professionalität und dem Enthusiasmus, mit dem sich das Team von GDF SUEZ Global Energy um das Unternehmen kümmert.
In der Zukunft möchte Nedstaal die Intensivierung der Zusammenarbeit weiter vorantreiben, möglicherweise auf dem Gebiet des Energiesparens. „Wir möchten in der Nachhaltigkeit noch weiter gehen. In unserem Wirtschaftszweig – einer Grundlagen-Industrie – ist das eine wunderbare Herausforderung für die Zukunft. Hier kann GDF SUEZ Global Energy ein wichtiger Partner und Rückhalt werden.“